Nachts um 10
Es war
gestern nachts um zehn
Als
plötzlich alle Zeit blieb steh‘n
Ein helles
Licht fiel von den Sternen
Hinab auf
die Erde
Es gilt des
Lichtes Antlitz zu lernen
Wir brauchen
Lieder
Sie erwärmen
die Herzen
Was die Welt
erhellt
Die Sterne,
sie begangen zu tanzen
In kalten
Höhen im Wind
Es wiegten
die Tannen
In dem
Moment ertönte
Ein
gewaltiges Lied
Schön, dass
wir zusammen sind
Ein Lied von
sanfter Gewalt
Halt von
Gestein wider
Spiegelt
sich in den Wassern wider
So wird Welt
und Zeit bemalt
Es war
gestern nachts um zehn
Hörte die
Zweige im Wind weh’n
Da sprach
der Wind, ich will dir was zeigen
Sei wach,
die Uhren schweigen
Und meine
Gitarre gab ein Laut
Sie
durchbrach die Stille
Oh welch
Schloss wurde erbaut
Das Lied
belebte den Wald
Der Wind
durch mein Instrument sprach
Ich höre
jedes Baumes Singen
Ich genoss
das Lied
Was auch
immer geschieht
Mein Herz bekam Schwingen
Ein Lied von
sanfter Gewalt
Halt von
Gestein wider
Spiegelt
sich in den Wassern wider
So wird Welt
und Zeit bemalt
Es ist
unsere Wahl
Als Mensch
so stehe ich hier
Bade mich in
warmem Wasser
Lebe in
diesem Schloss, tanze durch den Saal
Die Bäume
sind die Türme
Die Felder
unser Heim
Wälder
singen
Die Sterne
beleuchten jeden Halm
Ein Lied von
sanfter Gewalt
Halt von
Gestein wider
Spiegelt
sich in den Wassern wider
So wird Welt
und Zeit bemalt
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