Palast der Zeit
Es war einst ab von
der Zeit
Ein Land gemacht für
die Unendlichkeit
Ein Land von Anmut so
schaut
Ein prachtvoller
Palast gebaut
Der Palast mit den
Jahren gewann an Blühte
Der Mensch, niemals
satt, zog zu, zur Sünde und Güte
Die eine Hand am
Zifferblatt
Strich die Wogen der
Geschichte glatt
Siehst dich hängen an
des Todes Ketten
Und geborgen liegst in
warmen Betten
So er dort steht, der
Palast der Zeit
Ein Sturme weht und
neues Leben keimt.
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